In den Jahren vor dem zweiten Weltkrieg, als in der Region Toskana der Handel noch in kleinen Maßen stattfand und die Landwirtschaft noch in den Verdienstbereich gehörte, kaufte die Familie Lotti-Gaggia das Gehöft San Carlo von der Familie Ponticelli (Besitzer des Anwesens La Trappola, welches gleich an San Carlo angrenzt).
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Dieser Besitz wurde 1936 als Investition erworben und verwandelte sich bald in einen selbständigen Betrieb mit 30 Bauern, Rindern, Pferden und weiteren Nutztieren, wie Schweine und Geflügel. Während dem zweiten Weltkrieg wurde das Gehöft von den Amerikanern (welche das Gehöft San Carlo praktisch konfiszierten) und Deutschen besetzt, kehrte aber nach Kriegsende erneut in den Besitz der Familie Lotti-Gaggia.
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